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Herzliche Einladung zum Sommerfest am 12.07.2024

Sozialpädagogische Betreuung

Liebe Schülerinnen und Schüler, Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

es besteht die Möglichkeit in Kontakt mit unseren Sozialpädagogen und Sozialpädagoginnen zu treten. Bitte verwendet die folgenden Emailadressen:

  1. Susan Wißmann: wissmann@gsj-berlin.de

  2. Jessica Hoek: hoek@gsj-berlin.de

  3. Nora Philipp: philipp@gsj-berlin.de

  4. Charleen Loebe: loebe@gsj-berlin.de

  5. Sebastian Müller: smueller@gsj-berlin.de

  6. Carina Lück: lueck@gsj-berlin.de

Ihr findet uns in den Räumen gegenüber der Mensa.

Die GSJ

Die GSJ ist eine gemeinnützige GmbH. Sie ist eine Trägerorganisation des Verein für Sport und Jugendsozialarbeit e.V. (VSJ) und eine Initiative der Sportjugend im Landessportbund Berlin. Die GSJ ist anerkannter freier Träger der Jugendhilfe und arbeitet eng mit dem Landessportbund und der Sportjugend Berlin sowie seinen Vereinen und Verbänden zusammen.

Die Projekte der GSJ richten sich an Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebenslagen und sind an sozialen Brennpunkten verortet. Die GSJ verbindet Sport und Jugendsozialarbeit. Die Angebote wirken gewaltpräventiv und fördern die soziale Integration sowie ein gesundes Aufwachsen.


(Auszug aus: www.gsj-berlin.de vom 19.10.2023)

Schulsozialarbeit – Die Aufgaben

Aufgrund der Ballung umfassender sozialer Probleme an Schulen hat die Berliner Senatsverwaltung das Programm „Jugendsozialarbeit an Hauptschulen und Schulen mit sonderpädagogischem Förderbedarf“ aufgelegt.

Das Programm zielt:

– auf eine Reduzierung des „Schwänzens“ bei Schülern/Innen
– auf eine verstärkte berufliche Orientierung der Schüler/Innen

Besondere Merkmale

– Die Förderung der Leistungsbereitschaft und des Sozialverhaltens der Schüler/innen.
– Die Einbeziehung von Eltern, Lehrern, Jugendamt und weiteren Partnern.
– Sport und Erlebnispädagogik zur Vermittlung sozialer Kompetenzen wie Verlässlichkeit, Ausdauer, Regelakzeptanz und Toleranz.
– Bildung eines aktiven Netzwerkes, bei dem das jeweilige Umfeld (Eltern, Sportverein) sowie Jugendamt, Jobcenter oder die Polizei einbezogen werden.
– Soziale Trainings im Hochseilgarten.
– Präventionswochen mit Schulklassen.
– Individuelle Hilfekonzepte zur Verbesserung der Schul- und Lebenssituation sind für einzelne Schüler.
– Ausbildung und Begleitung von Schulmediatoren.

SchulWork Spandau – Der Alltag

  • Individuelle Beratung und Betreuung von Schülern mit besonderen Problemlagen

  • Präventive Ansätze und Strategien gegen Schuldistanz

  • Hilfekonzepte für auffällige Schüler

  • Krisenintervention und Konfliktschlichtung

  • Beratung der Lehrkräfte zur Entwicklung gemeinsamer Handlungsstrategien

  • Kommunikations- und Kompetenztraining für Schüler

  • Netzwerkarbeit und Organisation von Unterstützungssystemen (Jugendamt,

  • Jugendgerichtshilfe, Polizei, Gesundheitsdienste etc.)

  • Teilnahme an Konferenzen

  • Organisation von sozialen Trainingswochen

  • Abenteuer- und Erlebnispädagogische Angebote

  • Anti-Mobbing Training

  • Anti Gewalt Training

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proRespekt – Gewaltefreie Schulen demokratisch gestalten

Gemeinsam lernen, ohne Angst, dafür mit vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten – wer möchte das nicht? Und ja, die Umsetzung ist alles andere als einfach. Aber wir versuchen es.

In Ergänzung zur Schulsozialarbeit arbeitet das proRespekt-Team mit an der dauerhaften Umsetzung einer anerkennenden und sicheren Lernumgebung für Schülerinnen und Schüler. Mit AGs, themenspezifischen Workshops sowie der Unterstützung der Schülervertretung wollen wir die Anliegen der Schüler- und Lehrerschaft begleiten. Dazu holen wir gern auch Experten an Bord und organisieren Ausflüge. Unser Augenmerk liegt auf Prävention und Partizipation. Und unser Ausgangspunkt sind stets die Bedarfe der Schülerschaft.

 

Gern können Sie mit uns Kontakt aufnehmen:

- in unserem Büro, Haus I, Raum A 202

- Öffnungszeiten: i.d.R. 7:30-16:00 Uhr

 

- per Email:

Doreen Schwarz, d.schwarz@havelduene.berlin

 

Weitere Informationen zum Programm erfahrt ihr unter www.prorespekt.org.

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